Salat, Pickles oder Chutney

Nicht nur das Fruchtfleisch

Ein Artikel von Alexandra Pickner | 04.09.2026 - 10:26
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© HarryKiiM Stock/Shutterstock.com

Wer eine Wassermelone aufschneidet, landet meist schnell beim süßen, roten Inneren. Dabei muss die helle Schicht direkt unter der grünen Schale keineswegs im Abfall landen. Sie ist essbar, knackiger als das Fruchtfleisch und geschmacklich eher mild. Dadurch eignet sie sich für ganz unterschiedliche Gerichte – von Salaten über Wokgerichte bis hin zu eingelegten Spezialitäten. Bevor die Schale verarbeitet wird, sollte die Melone gründlich unter fließendem Wasser gereinigt werden. Anschließend wird die harte, dunkelgrüne Außenschicht dünn entfernt. Übrig bleibt die weißliche bis hellgrüne Schicht, die sich weiterverarbeiten lässt. Sie liefert unter anderem Ballaststoffe, Vitamin C, B-Vitamine und Kalium.

Knackige Ergänzung

Für einen sommerlichen Salat wird die helle Melonenschicht in dünne Streifen geschnitten. Ein wenig rotes Fruchtfleisch kann dabei ruhig daran haften bleiben. Dazu passen beispielsweise Gurke, Karotten, Radieschen oder Frühlingszwiebeln. Für das Dressing reichen Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und etwas Chili. Wer zusätzliche Aromen mag, kann den Salat mit gerösteten Erdnüssen und frischer Minze ergänzen.

Auch in warmen Gerichten macht sich die helle Melonenschicht gut. Dafür wird sie in schmale Stifte geschnitten und zusammen mit Karotten und Zwiebeln kurz in Sesamöl angebraten. Knoblauch, Ingwer, Sojasoße und etwas Honig sorgen für Würze und eine leichte Süße. Zum Schluss können frische Kräuter wie Koriander darübergegeben werden. Das Gericht sollte direkt nach der Zubereitung serviert werden.

Süß-sauer bis würzig

Für einen sommerlichen Salat wird die helle Melonenschicht in dünne Streifen geschnitten. Ein wenig rotes Fruchtfleisch kann dabei ruhig daran haften bleiben. Dazu passen beispielsweise Gurke, Karotten, Radieschen oder Frühlingszwiebeln. Für das Dressing reichen Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und etwas Chili. Wer zusätzliche Aromen mag, kann den Salat mit gerösteten Erdnüssen und frischer Minze ergänzen.

Auch in warmen Gerichten macht sich die helle Melonenschicht gut. Dafür wird sie in schmale Stifte geschnitten und zusammen mit Karotten und Zwiebeln kurz in Sesamöl angebraten. Knoblauch, Ingwer, Sojasoße und etwas Honig sorgen für Würze und eine leichte Süße. Zum Schluss können frische Kräuter wie Koriander darübergegeben werden. Das Gericht sollte direkt nach der Zubereitung serviert werden.