Papaya, Mango & Co.

So gesund sind Südfrüchte

Ein Artikel von Gerald Stiptschitsch | 23.12.2025 - 14:17
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© Jess Gregg/Shutterstock

Südfrüchte bringen nicht nur Farbe und Frische auf den Teller, sie gelten auch als echte Nährstoffpakete. Ihr hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen macht sie zu einer wertvollen Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung. Schon optisch wecken Mango, Papaya oder Ananas Assoziationen von Sonne und Urlaub – geschmacklich überzeugen sie mit natürlicher Süße und saftiger Textur.

Die Mango punktet vor allem mit Betacarotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Dieses unterstützt die Schleimhäute und spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Papaya enthält das Enzym Papain, das die Eiweißverdauung erleichtert und den Darm entlasten kann. Auch Ananas liefert mit Bromelain ein Enzym, das traditionell bei Entzündungen und zur Unterstützung der Verdauung geschätzt wird. Bananen wiederum liefern schnell verfügbare Energie und sind reich an Kalium, das für Muskeln und Nerven wichtig ist.

Neben Vitaminen wie Vitamin C oder Folsäure enthalten viele Südfrüchte antioxidative Inhaltsstoffe, die den Körper vor oxidativem Stress schützen können. Ballaststoffe fördern zudem eine gesunde Darmflora und tragen zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl bei. Besonders in frischem Zustand behalten die Früchte ihre wertvollen Inhaltsstoffe und überzeugen durch intensiven Geschmack.

Ob pur genossen, im Obstsalat, als Smoothie oder als raffinierte Ergänzung zu herzhaften Gerichten – Südfrüchte lassen sich vielseitig einsetzen. Das beigefügte Bild unterstreicht diese Vielfalt und zeigt, wie ansprechend exotische Früchte angerichtet sein können. Richtig kombiniert, bringen sie nicht nur Genuss, sondern auch einen spürbaren Mehrwert für den Körper – Tag für Tag.